Projekte
Engagement
Unsere Arbeit vor Ort
Die Hilfsaktion Noma e.V. ist vielen afrikanischen Ländern im Einsatz, um die Verbreitung der Krankheit Noma zu stoppen. Unsere eigenen Hilfsaktivitäten konzentrieren sich momentan auf die westafrikanischen Länder Niger und Guinea-Bissau. Hier betreibt die Hilfsaktion mittlerweile mehrere Kinder- und Krankenhäuser. In Nigeria finanziert die Hilfsaktion die Arbeit der Partnerorganisation NANI. In Äthiopien, Mosambik und Senegal unterstützt die Hilfsaktion Noma e.V. nationale Noma-Programme in Kooperation mit der Weltgesundheitsorganisation. Darüber hinaus unterstützen wir auch Noma-Überlebende in anderen Ländern.
Das erste Projektland der Hilfsaktion. Hier werden Noma-Kinder in vier Kinderhäusern in Agadez, Maradi, Niamey und Tahoua auf Operationen im Noma-Krankenhaus in Niamey vorbereitet. Eine Ernährungsstation und eine Ernährungsklinik in Birni N'Konni kümmert sich um schwerst unterernährte Kinder
In Guinea Bissau betreibt die Hilfsaktion ein Noma-Krankenhaus sowie ein Kinderhaus zur Vor- und Nachbereitung der Patient*innen. Im Reintegrationszentrum kommen Jugendliche unter, die in Bissau nach ihrer Behandlung ihre Schule abschließen oder eine Ausbildung absolvieren.
In Nigeria finanziert die Hilfsaktion die Arbeit der Partnerorganisation NANI, die im Nationalkrankenhaus in Abuja seit Herbst 2023 ein Nomazentrum zur Behandlung von Patient*innen betreibt.
Die Hilfsaktion arbeitet mit der Weltgesundheit- sorganisation zusammen und unterstützt so nationale Noma-Programme in Benin, Burkina Faso, Côte d'Ivoire, der Demokratischen Republik Kongo, Guinea Bissau, Mali, Niger, Nigeria, Senegal und Togo. In Äthiopien und Mosambik fördert sie Projekte, um die Verbreitung von Noma zu erfassen.