Unser Team
UNSER TEAM
Ein erfahrenes und engagiertes Team aus Mitarbeitenden und Ehrenamtlichen sorgt dafür, dass die Hilfe für Noma-Kinder in die Tat umgesetzt wird. Bei uns arbeiten Experten aus Deutschland, Guinea-Bissau, Nigeria und Österreich vertrauensvoll zusammen, um den kleinen Noma-Patientinnen und Patienten bestmöglich zu helfen.
Unser Team
Gründerin
1. Vorsitzender
Chirurg
Medizinischer Leiter, Niger
2. Vorsitzender
Leiterin Ernährungszentrum, Niger
Geschäftsführerin und Finanzen
Anästhesist
Chirurg
3. Vorsitzende
Ehrenmitglied
Nationalkoordinator, Niger
Näherin / Küchenhilfe, Niger
Schriftführerin
Leiterin Kinderhaus Niamey, Niger
Wäscherin, Bissau
Nationalkoordinator, Bissau
Leiter des Kinderhauses Bissau
Projektmanagerin
Gesundheitshelfer, Maradi/Niger
Leiter Kinderhaus Maradi, Niger
Architekt
Wächter Kinderhaus Tahoua, Niger
Verwaltungsassistentin, Niger
Anästhesie / Kunst-Therapeutin, Niger
Leiterin der Vorschule, Niger
Administrator, Niger
Haushälterin, Niger
Köchin im Kinderhaus Niamey
Pflegehelfer im Krankenhaus Niamey
Fahrer, Niamey
Psychologin, Niger
Leitender Pfleger, Niger
Hilfspflegerin im Krankenhaus, Niger
Gärtner, Niger
Krankenschwester, Niger
Leiterin Reintegrationszentrum, Bissau
Köchin, Bissau
Sozialassistentin, Bissau
Hausmutter, Niger
Verwaltungsleiter, Bissau
Krankenschwester, Bissau
Fahrer, Bissau
Köchin, Bissau
Fahrer, Bissau
Köchin, Bissau
Hilfslehrerin, Bissau
Krankenpfleger, Bissau
Fahrer, Bissau
Krankenpfleger, Bissau
geleistete Arbeit
Für ihren jahrzehntelangen und engagierten ehrenamtlichen Einsatz für die Noma-Kinder erhielt unsere Gründerin Ute Winkler-Stumpf bereits viele Auszeichnungen.
Bereits im Jahr 2008 überreichte der damalige Bundespräsident Horst Köhler im Berliner Schloss Bellevue den Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland an die Vorsitzende der Hilfsaktion Noma e.V. „Heute sagt Ihnen unser ganzes Land symbolisch ’Danke‘, sagte der Bundespräsident in seiner Ansprache. Beim anschließenden Gespräch dankte die 1. Vorsitzende für die Ehrung und wies darauf hin, dass die Leistung und der Erfolg der Hilfsaktion nur durch die Mithilfe ganz vieler Menschen erreicht werden konnten.
Ute Winkler-Stumpf wurde seitdem mehrfach für ihre Arbeit geehrt: So erhielt sie unter anderem den Bayerischen Verdienstorden, die Bayerische Staatsmedaille für soziale Verdienste, die Regensburger Stadtschlüssel und die Médaille de la Santé der Republik Niger.
Eine Geschichte voller Liebe, Mut und Menschlichkeit
In ihrem Buch „Das geschenkte Lächeln – Mein Einsatz für Kinder in Afrika“ erzählt Ute Winkler-Stumpf, wie sie die Hilfsaktion Noma e.V. gründete, um den Kindern Afrikas ihr Lächeln zurückzugeben. Es ist die Geschichte einer Frau, die Schlimmeres gesehen hat, als sich viele vorstellen können. Doch dabei hat sie trotz aller Rückschläge nie die Zuversicht verloren, sondern beharrlich für ihre Überzeugung gekämpft: dass es jedes Kind auf der Welt verdient hat, lächeln zu können.
(Jean Ziegler)
Eine Geschichte voller Liebe, Mut und Menschlichkeit
Das Leben von Ute Winkler-Stumpf verlief 51 Jahre lang eher gewöhnlich. Die engagierte Lehrerin hatte einen erfüllenden Beruf und eine glückliche Familie. Doch ein Fernsehbericht über Kinder in Afrika, denen die schreckliche Krankheit Noma das Gesicht zerstört hatte, änderte ihr Leben in einem Ausmaß, das sie sich damals selbst nicht hätte vorstellen können.
In ihrem Buch „Das geschenkte Lächeln – Mein Einsatz für Kinder in Afrika“ erzählt Ute Winkler-Stumpf, wie sie die Hilfsaktion Noma e.V. gründete, um den Kindern Afrikas ihr Lächeln zurückzugeben. Es ist die Geschichte einer Frau, die Schlimmeres gesehen hat, als Sie sich viele vorstellen können. Doch dabei hat sie trotz aller Rückschläge nie die Zuversicht verloren, sondern beharrlich für ihre Überzeugung gekämpft: dass es jedes Kind auf der Welt verdient hat, lächeln zu können.
„Wer an der Welt nicht verzweifeln will, sollte unbedingt Ute Winkler-Stumpfs Buch lesen.“ (Jean Ziegler)
Erschienen im mvgverlag München,
ISBN 978-3-86882-889-4 (224 S., 16,99 Euro)
„Wer an der Welt nicht verzweifeln will,
sollte unbedingt Ute Winkler-Stumpfs Buch lesen.“
(Jean Ziegler)