Transparenz

Vertrauen durch Transparenz

Die Hilfe für die an Noma erkrankten Kinder wären ohne finanzielle Unterstützung durch Spenderinnen und Spender nicht möglich. Unser wichtigstes Anliegen: Eine sparsame, durchschaubare und zweckgerichtete Verwendung der Spenden.

Beim Kampf gegen Noma geht es nicht darum, kurzfristig oder einmalig einigen Kindern zu helfen. Unser Ziel ist es, dass kein Kind mehr an Noma leiden muss. Dies ist nur durch Aufklärung, Prävention und Präsenz, sowie nicht zuletzt durch Ursachenforschung möglich.

Wir nutzen dafür – wie viele andere Organisationen – die Hilfe von professionellen Fundraisern. Natürlich verursacht das Kosten, aber es hat vor allem unsere Spendeneinnahmen mehr als verdoppelt. Entscheidend für uns ist, dass dabei stets die Vorgaben der Finanzbehörden und des Gesetzgebers konsequent eingehalten werden.

Initiative Transparente Zivilgesellschaft

Die Hilfsaktion Noma folgt der freiwilligen Selbstverpflichtung der Initiative Transparente Zivilgesellschaft.

Eine Geschichte voller
Liebe, Mut und Menschlichkeit

In ihrem Buch „Das geschenkte Lächeln – Mein Einsatz für Kinder in Afrika“ erzählt Ute Winkler-Stumpf, wie sie die Hilfsaktion Noma e.V. gründete, um den Kindern Afrikas ihr Lächeln zurückzugeben. Es ist die Geschichte einer Frau, die Schlimmeres gesehen hat, als Sie sich viele vorstellen können. Doch dabei hat sie trotz aller Rückschläge nie die Zuversicht verloren, sondern beharrlich für ihre Überzeugung gekämpft: dass es jedes Kind auf der Welt verdient hat, lächeln zu können.

„Wer an der Welt nicht verzweifeln will,
sollte unbedingt Ute Winkler-Stumpfs Buch lesen.“

(Jean Ziegler)
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Erschienen im mvgverlag München,
ISBN 978-3-86882-889-4 (224 S., 16,99 Euro)

ANERKENNUNG FÜR GELEISTETE ARBEIT

Für ihren jahrzehntelangen und engagierten ehrenamtlichen Einsatz für die Noma-Kinder erhielt unsere Gründerin Ute Winkler-Stumpf bereits viele Auszeichnungen.

Bereits im Jahr 2008 überreichte der damalige Bundespräsident Horst Köhler im Berliner Schloss Bellevue den Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland an die Vorsitzende der Hilfsaktion Noma e.V. „Heute sagt Ihnen unser ganzes Land symbolisch ’Danke‘, sagte der Bundespräsident in seiner Ansprache. Beim anschließenden Gespräch dankte die 1. Vorsitzende für die Ehrung und wies darauf hin, dass die Leistung und der Erfolg der Hilfsaktion nur durch die Mithilfe ganz vieler Menschen erreicht werden konnten.

Ute Winkler-Stumpf wurde seitdem mehrfach für Ihre Arbeit geehrt: So erhielt sie unter anderem den Bayerischen Verdienstorden, die Bayerische Staatsmedaille für soziale Verdienste, die Regensburger Stadtschlüssel und die Médaille de la Santé der Republik Niger.